Origami Teil 1 von Kleinbonsai

Origami ist eine Papierfaltkunst, die aus Japan stammt.

Oru steht für falten, Kami für Papier. Vermutlich kam die Origamikunst wie so vieles andere aus dem Geburtsland des Papiers, nämlich aus China.

Chinesische Mönche haben die Papierfaltkunst nach Japan gebracht. Daraus wurde dann in Japan das zeremonielle Noshi, dass bei religiösen Riten im 16.Jahrhundert angewandt wurde.

Heute ist Origami eher eine Freizeitbeschäftigung. Es gibt viele Origami Vereine, Origami Ausstellungen und Origami Wettbewerbe. Die Faltungsmöglichkeiten sind grenzenlos, und gerade das ist ein besonderer Reiz beim Falten.

Aus dem obigen genannten geht aus, dass Origami sehr viel mit Bonsai zu tun hat. Nicht nur der geschichtliche Hintergrund und die Grenzenlosigkeit ähneln sich sehr.

Auch die Ästhetik schließt darauf, dass Bonsai und Origami verwandt sind.

Das einzige Was man zum Falten benötigt, ist ein Quadratisches Papier, Geduld und eine Anleitung.

Das Quadratische Papier:
Will man nicht teures Origamipapier benutzen, kann man auch ganz normales Papier verwenden.

Das Problem: normale Din A ist nicht Viereckig, sondern Rechteckig. Doch mit einem Trick lässt sich das Problem ganz einfach lösen.

Man nimmt eine Ecke des Papieres und faltet sie so wie auf dem Foto zu sehen. Dabei müssen die markierten Kanten genau aufeinander liegen:

Origami Teil 1

Origami Teil 2

Jetzt klappt man das Papier wieder auf. Nun schneidet man das Papier einfach an der Linie ab und tada! Ein quadratisches Papier liegt vor dir.

Origami Teil 3

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