Der erste Bonsai von Christian

Christian interessiert sich für Bonsai.

Nach dem ersten Online-Studium einiger Infoseiten, hat er auch gleich angefangen und eine Pflanze in eine Schale gepflanzt.

Danach schwirrten ihm viele Fragen durch den Kopf:

Hallo,

[ad#google-text-468-15]ich bin Christian, 22 Jahre alt/jung und habe vor kurzem diesem Hobby gefunden. Ich kann mir vorstellen, dass ihr haufenweise solcher Mails bekommt, aber da mir die Seitengestaltung, die Darstellung des Inhalts und natürlich auch der Inhalt sehr zusagt dachte ich mir, „was hast du zu verlieren wenn du einfach mal schreibst?!“.
Nun ist es soweit.

Schonmal vorab: Ich befasse mich erst seit gestern wirklich mit den ganzen Infos und kämpfe mich durch allerlei Foren, Dokus, etc.

Jedoch besitze ich schon einen „Bonsai“ (wenn man das schon so nennen kann).

Bis jetzt hatte ich mich auf meine Erfahrung mit allerlei Pflanzen verlassen. Der Baum ist nicht gekauft.

Anbei sind ein paar Bilder. Nicht optimal aber hoffentlich ausreichend. Die Schale habe ich im Keller gefunden und umfunktioniert. Sprich Löcher gebohrt und sofort benutzt, da sie auch zu dem passt was ich durch spätere Gestaltung vorhabe und sozusagen auch als Inspirationsmaterial dient.

Ob die Spannung der Äste richtig durchgeführt ist und wie es mit dem Rest steht kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich habe es so gestaltet, dass es mir persönlich gefällt. Auch das Substrat wird nicht das beste sein, da es sich um Blumenerde handelt.

Ich bitte an dieser Stelle um Verständnis meines jugendlichen „Leichtsinns“ :D.
Jetzt bin ich sehr Interessiert und will meinen Baum nun wirklich Gestalten.

Zu der Baumart kann ich noch nicht so viel sagen, aber es müsste sich um eine Birke mit noch nicht geweißter Rinde oder eine Erle handeln.

Jetzt stellt sich mir die Frage ob erhebliche Fehler gemacht habe, die äußerlich erkennbar sind.
Zudem interssiert mich nun auch was ich mit der Knospen-, Triebbildung am unteren Stamm, sowie auch am gesamten Stamm, anfangen soll (auf dem Bild zu sehen).

Ich habe bis jetzt den Hauptast und zwei Nebenäste stehen lassen um ein Dach aus einer Ebene zu Gestalten. Ich glaube das ist nur auf einem der Bilder zu erahnen.

So, ich hoffe mal ich habe alles wichtige erwähnt und würde mich über Ratschläge sehr freuen. Bis dahin kämpfe ich mich wieder durchs Internet.

Ich bitte noch einmal über eventuelle Missachtung der Bonsai Kunst hinwegzusehen:)

Liebe Grüße

Christian

Bonsai von Christian

Bonsai von Christian

Nebari Jungbonsai

Nebari Jungbonsai

Skuriller Bonsai

Skuriller Bonsai

Ähm, war mein erster Gedanke beim Anblick deser Erstgestaltung. Komplett verwirrt war ich. Scherz oder Genialität? Etwas ganz anderes was man in Fachbüchern nachlesen und erlernen kann. Kunst? Sicherlich nicht im Sinne von Bonsai. So zumindest meine Einschätzung.

Ich kann mir ehrlich gesagt noch immer nicht vorstellen wie der Bonsai einmal aussehn soll?

Und da sind wir wohl auch schon am vielleicht grundlegenden Fehler. Was soll daraus werden?
Was für eine Gestaltung ist das Ziel?

Dabei ignoriere ich einfach mal, das die jeztige Jahreszeit sicherlich nicht gerade optimal für eine Verpflanzung in eine Schale ist. Es ist auch sicherlich nicht optimal, wenn man nicht weiß um welche Pflanze es sich handelt. Wie will man da gezielte Pflege- und Gestaltungsmassnahmen umsetzen?

Die Bindfäden können auch leicht in die Rinde einschneiden, da die Auflagefläche sehr dünn ist. Ein alter Radschlauch oder Luftschlauch vom Aquarium erhöht die Auflagefläche auf der Rinde und die Spannkraft verteilt sich auf eine grössere Fläche. Die Gefahr von Druckstellen wird stark reduziert.

Stop! Fangen wir mal von vorne an, wie man manche hätte besser machen können.

  1. Erst mal in Erfahrung bringen was das für eine Pflanze ist, bevor man einen Bonsai daraus getaltet
  2. Danach erkundigen wie die Eigenheiten und optimalen Pflege- und Gestaltungsmöglichkeiten dieser Art sind
  3. Einen Plan ausdenken, welche Gestaltungsform zu diesem Baum passt. Baumgrösse etc.
  4. Ich würde ihn erst einmal ein paar Jahre im Freien oder im Teichtopf wachsen lassen. Ein bis zweimal im Jahr zurück schneiden und den Wurzelballen umstechen. So kann er erst einmal an Stammdicke zulegen.
  5. Bei erreichter Stammdicke bekommt er seine erste Bonsaischale
  6. Mit der ersten Bonsaischale findet die Erstgestaltung der Grundform statt. Dies ist meist sehr radikal. Es werden oft nur die wesentlichen Äste belassen. Alles überflüssige wird entfernt.
  7. In den nächsten Jahren wird die Feinverzweigung aufgebaut. Wie das geht ist von der Baumart abhänigig. Drahten, Spanne, Schneiden, Blattschnitt und Pinzieren gehören hier zu den Arbeiten.
  8. Je nach Pflanzen-Art hat man in 5 bis 10 Jahren einen guten Bonsai der über wetere Jahre ein prächtiger und alt wirkender Bonsai werden kann.

Ach ja, wenn es eine Erle oder Birke sein sollte, sollte diese normalerweise im Freien aufgestellt sein? Wobei ich mir ehrlich gesagt sicher bin, sie es nach dieser Tortur bei Frost überleben würde?

Das Substrat könnte man mit mineralischen Zusätze wie Bims, Lava oder ähnlichem verbessern. Das sorgt für einen besser Sauerstoffaustausch was in jungen Jahren das Wurzelwachstum fördert.

Über die Knospen kannst du dir Gednaken machen, wenn du weist wohin die gestalterische Reise gehen soll. Je nach Apikal-Verhalten der Pflanze werden die obersten am stärksten im Frühjahr austreiben. Da wo man keinen Austrieb haben möchte, entfernt an die Knospen einfach. Dort wo Austrieb erfolgen soll lässt man die Knospen stehen.

Allerdings halte ich solche Gedanken für diese Jungpflanze für zu früh. Weniger Austrieb bedeutet auch weniger Dickenwachstum, da der Baum weniger Photosynthes machen kann.

Ehrlich gesagt kann ich da nur sagen, informiere dich vorher noch einmal intensiver. Kauf dir ein gutes Buch über Bonsai. Besser sind zwei oder drei Bücher.

Erst einmal mit der Theorie, die sehr umfangreich und vielfältig ist, näher beschäftigen. Und dann an den ersten Bonsai oder die erste zielorientierte Gestaltung machen.
Ein Workshop ist da sicherlich hilfreich und bringt das Wissen schneller voran.
Am besten mit mehreren Pflanzen anfangen. Bei einer pflegt man die meist schnell tot.

Ich möchte nicht behaupten das Christian etwas falsch gemacht hat. Manche Punkte hätte er aber sicher besser machen können. Er schreibt ja selber von jugendlichen Leichtsinn 😉

Die Gestaltung finde ich kurios 😉

[ad#co-1]Würde mich interessieren was daraus in ein paar Jahren geworden ist?
Vielleicht wird daraus etwas grandioses?
Vielleicht gibt es mal ein Update von Christian und seinem ersten Bäumchen?

Was haltet ihr von diesem Bäumchen?
Was hättet ihr anders gemacht?
Was würdet ihr Christian raten?

6 Kommentare zu Der erste Bonsai von Christian

  1. Christian Hoffmann schrieb:

    Alsooo, ich hätte das etwas ausdrücklicher beschreiben sollen. Ich denke da wurde einiges missverstanden.
    Erstmal was grundlegendes zur Geschichte des Bäumleins:
    Meiner Einschätzung nach wächst der baum seit 1-2 Jahren, evtl auch 3. Wie komme ich zu der Einschätzung? Der Baum wuchs auf einem Dach einer leerstehenden Fabrik in einer Spalte zwischen der Dachfolie und Beton . Ich habe ihn vor dem Abriss gerettet (mit Einverständnis). Da ich früher mit meinem Vater in der Landachaftsgärtnerei gearbeitet habe, lass ich sowas nicht verkommen. Mein grundverständnis von Pflanzen befähigt mich auch durchaus einzuschätzen was zu tun ist um eine Planze am Leben zu halten. Also hat das Bäumchen grade alles was es braucht.
    Es steht übrigens draußen auf dem Balkon und hat keine Tortur hinter siche, abgesehen vom umpflanzen.
    Die Fäden stehen nahezu garnicht auf Spannung, da die auf dem Bild zu sehende Form natürlichen Ursprungs ist und dienen lediglich zur Formhaltung. Das wiederum liegt meiner ziemlich genauen Vorstellung vom „Endprodukt“ zugrunde. Ich kontrolliere die Spannung fast täglich da mir das als Indikator dient um zu bestimmen an welcher Stelle der baum wie wächst.
    Ich habe also im Endeffekt nahezu nichts am Baum verändert. Nichts geschnitten, keine wirklichen Verbiegungen etc.
    Am Ende soll daraus ein Kunstwerk entstehen was beeindruckt. Die Wuchsform soll beibehalten werden. Also keine weitere Spirale oder ähnliches.
    Ich für meinen Teil denke an „Herr der Ringe“ oder vergleichbares wenn ich diesen Baum sehe. Von allem abgesehen hat er mir aber bis jetzt als Inspiration für Zeichnungen gedient.
    Wie bereits erwähnt hatte ich bei der „Rettung“ nicht an einen Bonsai gedacht. Dieser Gedanke kam mir erst einen Monat später, als der Baum schon so aussah wie auf den Bildern.
    Nun versuche ich das beste daraus zu machen, da ich mich schon darin „verliebt“ habe.
    Jetzt bin ich hier gelandet um das zu erreichen 🙂 ich will mich nicht als Künstler bezeichnen aber ich suche immer Dinge, die man gestalten kann um etwas neues hervorzubringen, etwas grandioses (um Bernds Worte nocheinmal aufzugreifen). Das Projekt liegt mir also schon am Herzen und ich werde jeden Ratschlag dankend entgegennehmen. Schonmal danke für die bisherigen 😉

    Das wäre jetzt erstmal alles von mir 😀

    Liebe Grüße
    Christian

  2. Christoph schrieb:

    Hallo,
    Ich finde du hat da eine sehr interessante Pflanze gefunden. Auch wenn du sie wahrscheinlich nie auf einer Bonsaiausstellung präsentieren kannst (was du vermutlich auch nicht möchtest), weil sie eben nicht den „Bonsai-Standard“ entspricht. Ich empfinde es aber als überhaupt nicht schlimm, wenn der Baum keiner der Bonsai Regeln folgt. Solange er dir gut gefällt und er gesund ist gibt es keine Einwände dagegen den Baum so zu gestalten wie du es möchtest. Und im eigentlichen Sinne hast du denn noch eher einen Bonsai (Baum in der Schale) weil du eben einen richtigen Baum hast und kein Abziehbild aus einem Lehrbuch. Ein großer Enthusiast dieser Philosophie ist auch Walter Pall dessen Webseite walter-pall.de ich dir (neben der von Bernd 😉 ) auch sehr empfehlen kann.

    Ich denke man kann viel aus der Form rausholen. Ich könnte mir z.B.: eine solche Gestaltung vorstellen: http://imgur.com/IaOo493 (verzeih die Qualität). Die spitze das Baumes würde ich noch etwas zum Betrachter neigen.

    Für die Gestaltung würde ich dir allerdings auch empfehlen etwas Draht zu nutzen. Außerdem wäre ein anderes Substrat (so wie Bernd es empfiehlt) sinnvoller. Die Spitze würde ich auf jeden Fall kürzen (im Frühjahr bevor die Knospen fett werden).

    Viel erfolg und vor allem viel Spaß
    mit deinem Baum.

  3. Bernd Schmidt schrieb:

    Hallo,

    das solch ein Baum polarisieren würde war mir von Anfang an klar, da er in keine der üblichen Gestaltungsschubladen passt.

    Das macht aber überhaupt nichts, da man bei solchen Diskussionen etwas dazu lernen kann und sich für andere und neue Sichtweisen öffnen kann. Sofern man offen dafür ist.

    Mich würde auf jeden Fall die weitere Entwicklung des Baumes interessieren und würde mich sehr freuen wenn Christoph später weitere Fotos hier bereitstellen würde?

    Das Virtual von Christop zeigt schon ganz gut, wie der Baum mal in zwei oder drei Jahren aussehen könnte?

    Ich wünsche dir auf jeden Fall mit diesem Baum viel Spaß und eine erfolgreiche Gestaltung!

    Wenn der Baum durch die Natur bereits in diese Form gebracht wurde, sind die Fäden derzeit überflüssig. Der Austrieb wird wohl an den meisten Knospen erfolgen. Da würde ich mir lieber Gedanken machen, wo ein Austrieb erwünscht ist und die unerwünschten Knospen vor dem Austrieb entfernen. Aber bis dahin werden sicherlich noch ein paar Wochen vergehen. Spitze rechts oben kürzen und den kleinen oberen Ast nach vorne neigen sind zwei gute Gedanken von Christoph. So würde der Baum bereits eine ausgwogenere Gestalt bekommen und sich vor dem Betrachter verneigen (Spitze nach vorne).

    Schöne Gruß
    Bernd

  4. Christian Hoffmann schrieb:

    Danke erstmal für die Ratschläge 🙂 Und danke für das Interesse.

    Der Blähton ist übrigens schon von Anfang an dabei gewesen und die Erde ist Luftig 😉

    Das mit der Verneigung gefällt mir relativ gut. Ich kann mir fast genau vorstellen wie du das meinst Bernd. Zuerst wollte ich die 3 Äste als zum Hauptast schräges Dach Gestalten, was über dem „Spiralloch“ Kront.
    Bis jetzt hatte ich immer an einen Phönix gedacht, der sich erhebt und in die Luft schraubt 🙂
    Bei den Austrieben am Stamm bin ich mir noch relativ unschlüssig was ich damit machen soll, aber da ich eh erstmal warten muss kann ich mir darüber ja noch Gedanken machen und evtl hat ja noch jemand eine Idee . Stellenweise werden sie schon grün 😉
    Da ich grade Krankheitsbedingt flach liege könnte ich gleich mal eine Zeichnung machen auf der zu sehen ist wie ich mir das grob vorstelle.
    Eine Frage zu den wurzeln habe ich noch:
    Da habe ich nichts verändert. Es gibt zwei Hauptwurzeln, welche fast Stammdick sind, an denen sich sehr feine lange Wurzeln Fächerartig ausbreiten. Es gibt also keine, Ballen sondern einen Fächer. So habe ich jetzt ersmal eine Fächerhälfte nach links und eine nach rechts gelegt, da der Baum sonst überhaupt keine Stand hatte. Jetzt ist die Frage was ich da am besten tue, wenn es an der Zeit ist.

    Eine andere Sach, die mir durch den Kopf schwirrt ist:
    Führt das plötzliche Überangebot an Nährstoffen zu der gleichen Reaktion wie bei einer überdüngung? DaAngebot ist ja um 50-80% höher als in der Ritze, in die nur Wasser und etwas Staub gelangt ist.

    Dann nich zur Stammverdickung:
    Wann beginne ich damit? Wie beginne ich damit?

    Bilder kommen natürlich 🙂

    LG
    Christian

  5. Bernd Schmidt schrieb:

    Hallo Christian,

    Zum Austrieb:
    Die Knospen wo völlig unpassend sind am besten gleich entfernen.
    Die anderne kannst du mal austreiben lassen und dann später die Triebe immer noch entfernen. Wenn es im selben Jahr entfernt wird, sind die Schnittwunden so klein, dass diese bei korrktem Schnitt in 1-2 Jahen verheilt und überwallt sind.

    Wurzeln:
    Es ist schon einmal ein Vorteil, das der Baum keine Pfahlwurzel gebildet hat, die ihn normalerweise in der Natur stabilisiert. In einer Schale und für die Entwicklung eines schönen und natürlichen Wurzelansatzes ist genau die von die beschriebene Fächerförmige Verzweigung optimal. Auch die Ausrichtung hast du bereits optimal vorgenommen. In den nächsten Jahren am besten jährlich umtopfen oder aus und eintopfen und die Wurzeln kontrollieren und evtl. korrigieren. D.h. dickere Wurzel kräftiger zurück schneiden. Feinere Wurzeln gar nicht oder nur gering zurück schneiden. Gar nicht eigentlich nur, wenn noch genug Platz in der Schale ist.

    Nährstoffe
    bekolmmt er sicherlich kein Überangebot, da er in einer Schale ist. Da bekommt er eher weniger Nährstoffe als in der Natur auf einer Wiese, Feld oder im Wald.

    Stammdicke?
    Ist die Frage ob der Stamm überhaupt dicker werden soll? Mag sein, dass der Bonsai dann älter wirkt. Allerdings könnte er dadurch auch seine jetzige skurrile Erscheinung verlieren?
    Im Prinzip gibt es zwei Grundmethoden.
    Zuerst entwickelt man die Stammdicke. Alles andere wird danach gestaltet. Entweder im freien Feld wachsen lassen und ein bis zweimal im Jahr stark zurück schneiden.
    Oder in eine grossen Schale oder Holzkiste etwas kontrollierter wachsen lassen.
    Stammdicke ergibt sich durch Photosynthese. Hat der Baum viel Laub, kann er viel Photoynthese machen und diese wiederum sorgt für eine schneller Stamm- und Astverdickung damit die Nährstoffe ausreichend transportiert werden können. Wenn ein Ast sich nicht weiter oder weniger verdicken soll, kann man bei Laubbäumen ein Blattschnitt an diesem Ast machen. Dadurch entsteht keine weitere Verdickung, da der Baum dort seine ganze Energie zur Bildung von neuem Blatt aufbraucht.

    Freue mich schon auf die Bilder 😉

    Bernd

  6. Thomas schrieb:

    Hallo Christian,

    deine Gestaltung ist wirklich sehr interessant.

    Allerdings wirst du dein Ziel, nur mit Binden oder Drahten des Stammes, kaum erreichen.

    Ich weiss zwar nicht wie „wuchsfreudig“ dein Bäumchen ist, aber ich befürchte, dass es nur im oberen Bereich kräftig austreiben wird. Um auch im unteren Bereich kräftige, schön verzweigte Äste zu erhalten, wirst du um gezielte Rückschnitte nicht herumkommen.

    Gruß
    Mac

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