Der höchste Baum der Welt?

Der höchste Baum der Welt ist wohl derzeit ein Redwood mit den Namen Hyperion.

[ad#google-text-468-15]Er hat gemäß den letzten Messungen eine Höhe von 115,50 Meter.

Der Redwood gehört zur Art der Mammutbäume und kommt in Kalifornien vor. Genau genommen sind es Küstenmammutbäume.

Sein Entdecker nannte ihn nach einem Riesen in der griechischen Mythologie. Hyperion.

Küsten-Sequoie

[ad#google-text-468-15]Nur mal als Beispiel wahrscheinlich einer der wenigen Redwood-Mammutbäumen in Deutschland. Aufgenommen im Liliental im Kaiserstuhl. Näheres über die Mammutbäume im Liliental habe ich ja bereits unter den Ausflugsberichten geschildert.

Ach ja, der wahrscheinlich bisher größte Baum war im 19. Jahrhundert ein australischer Eukalyptusbaum mit 132,58 Meter. Beide Baumarten, der australische Rieseneukaplyptus als auch der Küstenmammuntbaum können bis über 100 Meter hoch werden.

Über Bernd

Bei der Beschäftigung mit Bonsai kann ich entspannen und abschalten. Auf diesem Blog möchte ich Anfängern mein bescheidenes Grundwissen über Bonsai verständlich rüber bringen.

5 Kommentare zu Der höchste Baum der Welt?

  1. Sascha Mendack schrieb:

    Dieser Blog ist wirklich interessant. Zum einen hat der Blog mich neugierig gemacht auf Bonsai-Bäume, zum anderen habe ich Bäume noch nicht so betrachtet. Mir ist jetzt erst eine große alte Eiche zu Hause aufgefallen.
    Gruß,
    Sascha

  2. Bernd schrieb:

    Vorsicht! So hat es bei mir auch angefangen, plötzlich bemerkt man die Bäume an denen man davor achtlos vorbei gelaufen ist 😉

  3. Philipp8451 schrieb:

    Ein Wahnsinn wie groß ein Baum sein kann 😀
    wirklich sehr interessant!

  4. Timo schrieb:

    Beeindrucken so ein großer Baum, ich kann mich noch daran erinnern wie lange unser Kirschbaum gebraucht hat zu wachsen um seine volle große zu erreichen!
    Der ist doch dann bestimmt schon 100Jahre alt!

    Von meiner Seite aus echt beeindruckend 🙂

  5. Marian schrieb:

    Danke für diesen Artikel! Der hat mich wieder richtig in Pazifikküstenstimmung versetzt. Ich war zweimal dort – und neben den „lauten“ Attraktionen gehörten dort auch die „leisen“ Baumattraktionen zur Reiseroute.
    Man kann getrost einen ganzen Tag einplanen, wenn man sich nicht nur aufs reine Durchfahren beschränken will – nicht nur durch die Wälder sondern auch durch einzelne Bäume. Auch wenn es irgendwie Baumfrevel und typisch Amerika ist – es übt dennoch eine Faszination aus.

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